Bündnis

Arbeitskreis Rohstoffe

Das Netzwerk deutscher Nichtregierungsorganisationen „Arbeitskreis Rohstoffe“ setzt sich für eine globale Rohstoffwende ein.

Das Bündnis

Eine global gerechte und demokratische Rohstoffpolitik in Deutschland und Europa!

Das ist das Ziel des „Arbeitskreises Rohstoffe“ (AK Rohstoffe), der sich 2008 gegründet hat und sich seither für höchste menschenrechtliche und ökologische Standards entlang metallisch-mineralischer Rohstofflieferketten einsetzt.

Als für die Partnerorganisationen der CIR der Widerstand von Gemeinden gegen Bauprojekte ein immer drängenderes Problem wurde, fing die CIR an zur Rohstoffpolitik zu arbeiten und wurde 2013 Mitglied des Koordinationskreises des AK Rohstoffe.

Seither unterstützt die CIR das Ziel einer gerechten und demokratischen Rohstoffpolitik. Für dieses Ziel braucht es eine Rohstoffwende, welche durch drei Hauptforderungen erreicht werden soll:

  • Senkung des Rohstoffverbrauchs: Das soll durch die absolute Senkung des Verbrauch passieren, aber auch durch die Durchsetzung einer Kreislaufwirtschaft. Zudem soll auf Tiefseebergbau und andere Risikotechnologien verzichtet werden.
  • Effektiver Schutz der Menschenrechte: Um die Menschenrechte zu schützen, braucht es einen gesetzlichen Rahmen unternehmerischer Sorgfaltspflichten. Zudem muss die EU-Konfliktmineralien-Verordnung ausgeweitet werden.
  • Schutz und Stärkung der Zivilgesellschaft: Dafür braucht es eine global gerechte Handelspolitik und den Schutz der Rechte von durch den Rohstoffgewinn betroffener Menschen, besonders indigener Völker.

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Porträt von Christian Wimberger

Ich bin für Ihre Fragen da:

Christian Wimberger
Referent für Unternehmensverantwortung, Bergbau, öffentliche Beschaffung, Guatemala
wimbergernoSpam@ci-romero.de
Telefon: 0251 – 674413-21